PPB - Psychotherapie Psychiatrie Bogenhausen | Holbeinstraße 7, 81679 München

Rufen Sie mich gerne unverbindlich unter folgender Telefonnummer an:

089 – 991 000 32

Oder schreiben Sie mir eine Email.

2015 Doctor of Philosophy (Research), University of Edinburgh, GB.
Seit 2014 Faculty Member, Mindfulness-Based Professional Training Institute, University of California at San Diego.
Seit 2012 Freiberuflich tätig in privater Psychotherapiepraxis, München.
2011 – 2012 Bezugstherapeutin (Einzel-und Gruppentherapie) in psychosomatischer Klinik Heiligenfeld, Deutschland.
Seit 2010 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (VT) in Deutschland.
Seit 2010 Dozentin zu achtsamkeits- und mitgefühlsbasierten Verfahren.
Seit 2009 Ehrenamtliche Lehrbeauftragte am Institute of Health&Wellbeing, University of Glasgow, GB.
2008 – 2010 Psychotherapeutin (Einzel-, Gruppe-und Familientherapie) bei National Health Service Ayrshire, GB. Forschungsleiterin von Psychosetherapiestudie.
Seit 2007 Approbation als Chartered Clinical Psychologist, GB.
2004 – 2007 Doktorstudium der klinischen Psychologie und psychotherapeutische Ausbildung an der University of Edinburgh, GB.
2002 – 2004 Wissenschaftliche Assistentin im Bereich Schizophrenie und Frühpsychose bei McGill University, Montréal, Kanada.
1998 – 2002 Studium der Psychologie an der University of Edinburgh, GB.

Bücher

Selbstmitgefühl entwickeln

Brähler, C. (2015).
Selbstmitgefühl: Vom liebevollen Umgang mit sich selbst. Scorpio Verlag.

Achtsamkeit mitten im Leben

Hölzel, B. & Brähler, C. (Hrsg.) (2015)
Achtsamkeit mitten im Leben: Anwendungsgebiete und wissenschaftliche Perspektiven. O.W.Barth Verlag.

Buchkapitel

Braehler, C. & Germer, C. (2017). Compassion in Psychotherapy. In J. Loizzo, M. Neale, E. Wolf (Eds).
Advances in Contemplative Psychotherapy: Accelerating Transformation.
(p.131-145) Routledge.

Braehler, C., Harper, J. & Gilbert, P. (2013). Compassion Focused Group Therapy for Recovery after Psychosis.
In C. Steel (Ed.), Cognitive Behaviour Therapy for Schizophrenia: Evidence Based Interventions and Future Directions.
(pp. 236-266). Chichester: Wiley.

Winter, H., Braehler, C., & Gilbert, P. (2013). Compassion Focused Therapy.
In T. Heidenreich & J. Michalak (Ed.) Die „dritte Welle“: Neue Ansätze in der Verhaltenstherapie.
(pp. 79-101) Beltz Verlag.

Brähler, C. (2013). Compassion Focused Therapy bei Depression.
In O. Kunz & T. Teismann (Ed.). Moderne Ansätze in der Depressionsbehandlung.
(pp. 295-328) DGVT Verlag.

Fachzeitschriftartikel

Gumley, A.I., Braehler, C., MacBeth, A. (2014).
‘A Meta-analysis and theoretical critique of Oxytocin and Psychosis: Prospects for attachment and compassion in promoting recovery.
British Journal of Clinical Psychology, Special Section 52(1), 42-61.

Braehler, C., Valiquette, L., Holowka, D., Malla, A.K., Joober, R., Ciampi, A., Pawliuk, N., &  King, S. (2013).
Childhood Trauma and Dissociation in First Episode Schizophrenia, Chronic Schizophrenia, and Community Controls.
Psychiatry Research, 210(1), 36-42.

Braehler, C., Gumley, A., Harper, J., Wallace, S., Norrie, J., & Gilbert, P. (2013). Exploring change processes in compassion focused therapy in psychosis: Results of a feasibility randomized controlled trial.
British Journal of Clinical Psychology, 52(2), 199-214.

Braehler, C. & Schwannauer, M. (2012).
Recovering an Emerging Self: Exploring Reflective Function in Recovery from Adolescent-Onset Psychosis.
Psychology and Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 85 (1), 48-67.

Gumley, A., Braehler, C., Laithwaite, H., MacBeth, A. & Gilbert, P. (2010).
A compassion-focussed model of recovery after psychosis.
International Journal of Cognitive Psychotherapy, 3(2), 186-201.

Braehler, C. & Harper, S.F. (2008).
Identifying psychological needs in psychosis – perceptions and priorities of CMHT workers.
Clinical Psychology Forum, 182 (February 2008), 13-17.

Braehler, C., Holowka, D., Brunet, A., Beaulieu, S., Baptista, T., Debruille, J-B., Walker, C-D., King, S. (2005).
Diurnal cortisol in schizophrenia patients with childhood trauma.
Schizophrenia Research, 79 (2-3), 353-354.

Ablauf

Jede Psychotherapie besteht aus mehreren Phasen, in denen unterschiedliche Ziele verfolgt werden.

Wenn Sie über den Beginn einer Psychotherapie nachdenken, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns, Sie zeitnah in einem ersten Gespräch kennen zu lernen. Am besten klären Sie auch bereits vorab kurz die Bedingungen einer Kostenübernahme mit Ihrer Krankenkasse.

Erstgespräch

Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Sie können ihre Schwierigkeiten und Anliegen schildern und bekommen einen ersten Eindruck davon, wie die Therapeutin arbeitet. Am Ende des Erstgesprächs entscheiden wir gemeinsam, ob die Aufnahme einer Therapie erfolgsversprechend erscheint.


Diagnostik und Therapieplanung

Die nächsten vier bis fünf Gespräche sollen ein gemeinsames Verständnis dafür schaffen, wie ihr Problem entstanden ist, welche Faktoren es aufrechterhalten und welche Ressourcen Sie mitbringen. Wir werden Perspektiven und erreichbare Ziele für die Psychotherapie entwickeln. Am Ende steht die gemeinsame Entwicklung eines individuellen Behandlungsplans, in dem das therapeutische Vorgehen geklärt wird und den Sie maßgeblich mitbestimmen können.


Veränderungsphase

Diese Phase kann je nach Problematik sowohl bzgl. der Dauer als auch der Inhalte sehr unterschiedlich aussehen. Es wird jedoch immer darum gehen, Ihre Stärken zu erkennen und zu fördern, erreichbare Teilziele festzulegen und Sie aktiv bei der Planung und Umsetzung von einzelnen Veränderungsschritten zu unterstützen. Jetzt geht es darum, Gefühle regulieren zu lernen, Sichtweisen zu überprüfen, Teufelskreise zu durchbrechen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Diese Therapiephase kann je nach Symptomatik und individueller Absprache zwischen 10 und 45 Sitzungen in Anspruch nehmen. Auch eine längere therapeutische Unterstützung kann notwendig sein und nach Absprache mit der Krankenkasse bzw. Beihilfe erfolgen.

Unsere Therapieverfahren sind evidenz-basiert. Sie orientieren sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Richtlinien. Bei vorliegender Indikation stellen wir gerne auch den Kontakt zu einem Facharzt für Psychiatrie her, um die Möglichkeiten einer medikamentösen Unterstützung/Mitbehandlung zu prüfen. Eine medikamentöse Einstellung erfolgt dann in enger Absprache zwischen Arzt und Psychotherapeut.


Kosten

Abrechnungsgrundlage ist die Gebührenordnung für psychologische Psychotherapeuten.

Private Krankenversicherung und Beihilfe

In aller Regel werden die Kosten für eine individuelle Psychotherapie nach Indikationsstellung von Ihrer privaten Krankenversicherung bzw. Beihilfe übernommen. Bitte klären Sie vor Kontaktaufnahme die Bedingungen der Kostenübernahme direkt mit Ihrer Krankenkasse. Wenn keine Indikation im Sinne einer Behandlungsbedürftigkeit nach ICD-10/DSM-IV (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) vorliegt, kann Ihr Anliegen auch im Rahmen einer Beratung oder eines Coachings bearbeitet werden. Dies muss dann allerdings selbst bezahlt werden. Gleiches gilt für eine Paar- oder Familientherapie.


Gesetzlich Versicherte

Da es sich um eine reine Privatpraxis handelt, können wir nicht direkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen. Information zur Möglichkeit der Kostenerstattung finden Sie unter: BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung


Selbstzahler

Natürlich können Sie gerne auch als Selbstzahler kommen. Formalitäten spielen in diesem Fall für Sie keine Rolle.